– Die 5C-Methode erfolgreicher CxO-Teams
Führungsteams stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen in einem komplexen Umfeld Orientierung geben – und gleichzeitig Vertrauen sowie Wirkung im Stakeholder-System entfalten.
Klassische Team- oder Führungstrainings greifen hier zu kurz. Was CxO-Teams brauchen, ist ein zyklischer Prozess, der interne Zusammenarbeit und externe Beziehungen systemisch verbindet.
– Die 5Cs sind kein Modell – sie sind ein lebendiger Rhythmus des Wachstums.
Genau hier setzt die 5C-Methode – auch bekannt als Fünf-Disziplinen-Methode – an, entwickelt von Prof. Peter Hawkins und Dr. Hilary Lines: ein lebendiges Navigationssystem für Führungsteams in Transformation.
Das 5C-Modell ist kein starres Framework, das man anwendet, sondern ein lebendiger Kreislauf, in dem Teams ihre Richtung klären, gemeinsam gestalten, lernen und sich immer wieder neu ausrichten!
Jede Phase – Commissioning, Clarifying, Co-Creating, Connecting und Core Learning – steht mit den anderen in Resonanz und bildet einen sich selbst erneuernden Entwicklungsrhythmus. Er wird immer wieder durchlaufen und hält Teams adaptiv.
Der besondere Wert: Die 5C-Methodik verbindet die innere Ausrichtung eines Teams → mit den Erwartungen und Dynamiken seines gesamten Umfelds!
Das Ergebnis:
- mehr Klarheit
- stärkere Zusammenarbeit und
- nachhaltige Wirkungskraft – sowohl im Team als auch im Stakeholder-System!
– Die fünf Disziplinen im Überblick
- Commissioning → Beauftragung
Am Anfang steht die Frage: Warum gibt es uns? Die Beauftragung entsteht nicht nur von innen, sondern wird durch Stakeholder definiert – etwa Aufsichtsrat, Investoren, Kunden oder die Gesellschaft. Ein Team muss alle relevanten Anspruchsgruppen wahrnehmen, sonst entstehen potentielle Risiken. Commissioning schafft die Legitimität und den Fokus, die ein Team tragen. - Clarifying → Klärung
Ein klarer Auftrag reicht nicht. Teams brauchen eine kollektive Identität: Wofür stehen wir? Welche Mission und Ziele verbinden uns? Hier werden gemeinsame KPIs, Rollen und Verantwortungen definiert. Clarifying sorgt dafür, dass das Team nicht nur nebeneinander arbeitet, sondern ein gemeinsames Ganzes bildet. - Co-Creating → Mitgestalten
Wirkung entsteht im → Wie?! – Co-Creating heißt, Arbeitsweisen zu entwickeln, die generativ sind: nicht nur vorbereitete Statements austauschen, sondern neues Denken ermöglichen. Diese Disziplin adressiert Kultur, Dynamik und konstruktiven Umgang mit Konflikten – und setzt die Unterschiedlichkeit der Mitglieder produktiv ein. - Connecting → Verbinden
Leistung entfaltet sich nicht nur im Teamraum, sondern in der Interaktion mit Stakeholdern. Connecting bedeutet: aktive Beziehungsgestaltung mit Kunden, Lieferanten, Investoren, Partnern und Communities. Jedes Team-Mitglied muss in der Lage sein, das Team als Ganzes zu repräsentieren, nicht nur die eigene Funktion. - Core Learning → kontinuierliches Lernen
Teams sichern ihre Zukunftsfähigkeit durch kontinuierliches Lernen. Core Learning meint kollektives Reflektieren: Wie entwickeln wir uns? Wie wachsen wir als Ganzes – und wie trägt jedes Mitglied dazu bei? – Lernschleifen machen Teams adaptiv, resilient und zu Quellen individueller wie kollektiver Entwicklung!
– Klarheit als Wirkungstreiber
Das 5C-Methode zeigt: Klarheit und Transparenz ist kein einmaliger Akt, sondern ein permanenter Prozess.
Die Teams, die Auftrag, Ziele, Rollen, Co-Creation und Stakeholder-Beziehungen regelmäßig reflektieren – gewinnen → mehr Energie, → höhere Resonanz und → mehr an Leistungskraft!
Gerade in Transformationen wird deutlich: Unklare Beauftragungen, vage Rollen oder fehlende Lernschleifen sind Hauptursachen für Reibungsverluste! Teams, die konsequent im 5C-Rhythmus arbeiten – vermeiden diese Fallen – und entfalten überproportional mehr Wirkung!
– Praktischer Nutzen für Führungsteams Teams und Organisationen:
- Orientierung: Alle wissen, warum es das Team gibt und wofür es steht.
- Verantwortung: Rollen und Aufgaben sind klar – und werden gemeinsam getragen.
- Kollektive Energie: Unterschiedliche Perspektiven werden genutzt, statt blockierend zu wirken.
- Stakeholder-Wert: Das Team wird als relevanter, verlässlicher Partner erlebt.
- Resilienz: Durch Lernschleifen bleibt das Team anpassungsfähig und handlungsfähig.
Auf den Punkt gebracht:
- Strategische Klarheit, die Richtung und Fokus schafft!
-
Eine Lern- und Anpassungsfähigkeit, die notwendigen Wandel ermöglicht!
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Eine dauerhafte Stärkung der Zusammenarbeit und Innovationskraft im Team!
Fazit: Ein zyklischer Ansatz für komplexe Zeiten – Das 5C-/Five-Disciplines-Methode ist weit mehr als ein theoretischer Rahmen. Es ist ein praktisches Navigationssystem für Führungsteams, das sie befähigt, Klarheit nach innen und außen herzustellen – immer wieder neu!
Damit wird Klarheit zum echten Wirkungstreiber: Sie fokussiert Energie im Team, fördert Verantwortungsübernahme und verbindet Teams systemisch mit ihren Stakeholdern.
Wer die fünf Disziplinen konsequent lebt, baut nicht nur ein starkes Team, sondern ein belastbares Netzwerk auf, das Transformation aktiv vorantreibt und nachhaltige Zukunftsfähigkeit ermöglicht!
adcompanium begleitet Führungsteams im Rhythmus der fünf Disziplinen (5C) – systemisch, reflektiert und wirksam. Wir schaffen mit Ihnen Räume, in denen Sinn, Struktur und Beziehung miteinander → in Resonanz kommen! So entsteht nachhaltige Führung – die dem Team und Stakeholder → Orientierung gibt → Vertrauen stärkt und → Zukunft nachhaltig gestaltet!
Stay tuned!
adcompanium – Wir sind Wegbegleiter.
Author: Gerold P. Kaltenbach, Partner, adcompanium



